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Die  PASSAGEN  2010

Interior Design Week Köln 

finden vom 18. bis 25. Januar 2010 statt.

Für mehr Informationen schreiben Sie

uns eine Email an: info@voggenreiter.com

 



Rückblick auf die PASSAGEN 2009

Interior Design Week Köln

Ein Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm zu aktuellen Tendenzen im Design, speziell im Möbeldesign mit Ausstellungen in Kölner Showrooms, Galerien, Einrichtungshäusern, Kulturinstituten, Museen und Hochschulen.

Im Januar 2009 fand vom 19. bis 25. Januar in Köln die größte deutsche Designveranstaltung statt. Die PASSAGEN eröffnen jedes Jahr als Plattform für aktuelle Strömungen und Trends des Designs, des Wohnens und des Lifestyles die internationale Designsaison: Dann wird Köln wieder eine Woche Treffpunkt der internationalen Designszene und zum „Mekka“ der Design-Hungrigen und Designtouristen.

Über 190 Shows internationaler Designer und Hersteller entlang eines dicht gestaffelten Parcours durch das Kölner Stadtgebiet umfaßt das Programm mittlerweile: ein wahres Who is Who der Design-Szene. Geboten werden spannende Eindrücke, brandneue Entwürfe, Designer „zum Anfassen“, Inspirationen und Einrichtungsideen, Trends und Tendenzen auf höchstem Niveau: Alles dreht sich um einhundert Prozent Design. Im Vordergrund stehen atmosphärische Inszenierungen, präsentiert sowohl von hochkarätigen High-End-Herstellern als auch von jungen Netzwerken mit experimentellen Konzepten im Spannungsfeld von Design und Architektur.

Dabei bestimmen neben Möbeln auch die Themen Accessoires, Licht, Materialien und eine Happening-Struktur von Vernissagen und Veranstaltungen, die neue Themen des Interior Designs aufnehmen und diskutieren, das Programm, das durch Shows internationaler Kulturinstitute ergänzt wird.

Über 150.000 Besucher durchwanderten dieses Jahr die zumeist in der Kölner Innenstadt gelegenen Salons, Showrooms, Einrichtungshäuser, Galerien und temporären Design-Hotspots. Hier mischt sich das designinteressierte breite Publikum mit dem Fachpublikum, das insbesondere aus Architekten, Innenarchitekten, Designern und Herstellern besteht, mit Vertretern der internationalen Presse und anderen Multiplikatoren. Und natürlich ist die ganze kreative Szene an ihrem jeweiligen „Tatort“ zu entdecken und ansprechbar, seien es „Designer-Ikonen“ wie Jasper Morrison, Gaetano Pesce, Ingo Maurer, Philippe Starck, Tom Dixon, Ron Arad, Patricia Urquiola oder Konstantin Grcic, Herstellerpersönlichkeiten wie Giulio Cappellini oder Roberto Gavazzi, junge Designnetzwerke wie Bless, Design Bazaar, Heimatdesign, viele junge Design-Talente, mehrere einschlägige Hochschulen wie die KISD – International School of Design, die Arnheimer und Eindhovener Akademien, die HBKsaar, der Fachbereich Design der Uni Essen, die Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, die ENSAD – Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs Paris oder die 2007 mit Unterstützung der Stadt Köln neu gegründete Plattform „Design ab Werk“. Erstmals 2008 in das PASSAGEN-Programm integriert: JAS e.V., ein Bildungsprojekt zur Förderung der Design- und Architekturbildung von Kindern und Jugendlichen.

Die PASSAGEN-Ausstellungen gelten weithin als interessante und hervorragend inszenierte Präsentationen und sind seit Jahren ein „Must“ für jeden Designinteressierten. Neben den Professionals fühlt sich auch ein breites gut informiertes Publikum angesprochen: Allein am Wochenende pilgern täglich über 50.000 Besucher durch das Belgische Viertel, über die Möbel-Meile Ring und steuern insbesondere die „Magneten“ Designers Fair, den Rheinauhafen, Design Post, Spichern Höfe, den Highway Europa, die Design Zone Ehrenfeld und das Vulkangelände an.

Der 2008 erstmals ausgerichtete Design Parcours Ehrenfeld wurde 2009 erfolgreich auf 35 Ausstellungen und Aktionen junger Kreativer erweitert. Das große Potential dieses Stadtteils wird durch die PASSAGEN zur Plattform für junge Kreative und weiter zu einem dynamischen Zentrum für junges internationales und experimentelles Design entwickelt.  Die 2009 erstmals ausgerichtete Designers Fair (www.designersfair.de )im RheinTriadem war ein "voller Erfolg" und generierte einen Besucherzuwachs von 20.000. Eine Messe im Rahmen der Passagen für junge deutsche Designer, die in den kommenden Jahren international ausgebaut werden soll. Das dritte neue PASSAGEN Projekt Highway Europa (www.highway-europa.de ), ein neues designübergreifendes Präsentationsforum, erweckte ebenfalls viel Aufmerksamkeit insbesondere seitens der Presse.

Insgesamt boten die PASSAGEN erneut spannende Eindrücke, Inspirationen und atmosphärische Inszenierungen im Mix hochkarätiger internationaler High-End-Hersteller und Designer sowie junger Netzwerke und experimenteller Konzepte im Spannungsfeld von Design, Architektur und Kunst. Beteiligte kommen aus Italien, den Niederlanden, Belgien, Skandinavien, Kanada, England, Spanien, Deutschland, Frankreich und auch aus Brasilien, Japan, Schweiz und der Türkei.

Die PASSAGEN sind die Plattform für Trendsetter des internationalen Designs: Welche Tür man auch öffnet, die einer Galerie, eines Museums, eines Möbelgeschäfts, eines Kulturinstituts: Hier trifft man die Designer Live, hier gibt sich die Szene die Klinke in die Hand, hier werden Kontakte geknüpft zwischen Herstellern und jungen Talenten, Solitären und Architekten, Multiplikatoren und Händlern. Für viele Newcomer sind die PASSAGEN das Sprungbrett und für viele Klassiker sind sie ein „Jungbrunnen“. Der seit einigen Jahren anhaltende, von den PASSAGEN verursachte Trend zu immer mehr nicht nur temporären, sondern auch permanenten hochkarätigen Showrooms festigt darüber hinaus den Ruf Kölns als internationale Designstadt.

 

 

 

Manche PASSAGEN-Shows sind regelrecht Kult geworden. Dazu gehören die Shows unterschiedlicher „A&W Designer des Jahres“ wie die von Tom Dixon 2008, Gaetano Pesce in der Christuskirche 2006, die sagenhafte Präsenz von Cappellini  im Eckigen Rundbau 2001 – einer riesigen Industriebrache in Deutz, 1998 die Show „Design With a French Twist“ für eine (ganze) Nacht im Jugendstil-Neptunbad des französischen Designpromoters VIA, die legendären Lichtinszenierungen von Ingo Maurer 1997 in der Deutzer Brücke und 1996 in der Päckchenhalle (heute Design Post).

In jedem Falle profitieren alle Aussteller gleichermaßen von der Attraktivität der Veranstaltung PASSAGEN, so wie wiederum jeder einen eigenständigen Beitrag zum Programm leistet. Entsprechend sind die Medien der Kommunikation strukturiert: Der Programm-Guide, der jede Ausstellung einlässlich mit Photo zweisprachig beschreibt, wird über einen zentralen Verteiler, über alle Teilnehmer und einen Kulturservice verschickt. So wird die Verbreitung einer Auflage von 130.000 Katalogen gewährleistet. Hinzu kommen im Vorfeld und die Veranstaltung begleitend Presse- und Medienberichte, Ankündigungen und vertiefende Berichterstattungen mit mehreren Millionen Kontakten. Tägliche aktuelle Berichterstattung und tägliche TV- und Hörfunkfeatures begleiten die PASSAGEN.

Der Katalog erscheint auch Online, versehen mit Links auf alle Aussteller. Die Online-Version ist das ganze Jahr über aktiv und hat in der Veranstaltungssaison über 380.000 Besucher und eine um ein vielfaches größere Multiplikation über internationale Design-, Architektur- und Kulturportale.

Die PASSAGEN wurden 1990 von Sabine Voggenreiter gegründet und fanden 2009 zum 20. Mal statt.

Die aktuellen Informationen (deutsch/englisch) und den Rückblick (deutsch/englisch) zu den PASSAGEN 2009 finden Sie unter 

 www.voggenreiter.com/passagen09